Drucken

Was sagen wir dazu, dass 90% der Anwohner der Tübinger Str. fordern, dass ganztags Tempo 30 eingeführt wird?
Und was sagen wir zu einem Fahrversuch, bei der jetzigen Beschilderung durch den ganzen Ort mit Tempo 30 zu fahren?

Die Anwohner fordern Tempo 30 aus drei Gründen:

Bei der jetzigen Beschilderung mit Tempo 30 durch den Ort zu fahren, provoziert ein Ergebnis, dass leicht vorherzusehen ist

Also was kann/sollte die Gemeinde bzw. das Landratsamt tun?

Vorab: Der Lärmaktionsplan und alles, was damit zusammenhängt, liegt primär in der Entscheidungsbefungnis der Gemeide. Alle anderen verkehrsrechtlichen Anordnungen muss das Landratsamt treffen.

Was hat Tempo 30 jetzt für Auswirkungen auf die Umwelt und die Anwohner?

Aber, mal mit etwas mehr Abstand betrachtet:

Das ist doch alles "Kurieren an den Symptomen"!!! Viel mehr bringt es, das Verkehrsaufkommen insgesamt zu reduzieren. Da gibt's dann ein ganzes Bündel von Änderungen:

Das Wichtigste aber:

Muss sich wirklich die ganze Umgebung meinen persönlichen Wünschen, Interessen usw. unterordnen?
Ein bisschen mehr Miteinander und weniger Egoismus und etwas Verzicht auf eigene Vorteile würde uns alle viel weiter bringen.

Etwas weniger Adrenalin im Verkehr wäre ein Anfang.